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FKK & SAUNA CLUB // OCEANS   

FKK CLUB OCEANS
Oberhausener Str. 17
40472 Düsseldorf
Telefon: 0211 658 598 66
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.fkk-oceans.de

OPEN EVERY DAY:
  So.-Do. 11-05h und Fr.-Sa. 11-07h

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Ein gepflegtes Wellnessprogramm, das kaum Wünsche offen lässt und stilvolle Erotik verspricht der FKK Club Oceans in Düsseldorf. Die Betreiber selbst gehen hier von einem unwiderstehlichen Angebot aus, dem man(n) sich nicht entziehen mag, und in der Tat kann hier täglich bis 5 Uhr in der Früh` die Nacht zum Tag gemacht werden.

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Den stilvollen Luxus im Saunaclub Oceans muss man(n) erlebt haben!

Dabei sind es häufig gestandene Geschäftsleute und Messebesucher, die den noblen FKK Club in der Oberhausener Straße 17 ansteuern. Eine gehobene Klientel, die im Oceans unter anderem mit einem Restaurant der Extraklasse verwöhnt wird.

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Dazu kommen vier Saunen samt Salzgrotte, so dass sich die Anlage ihr Label Wellness & Erotik redlich verdient hat.
Tatsächlich braucht sich der Wellnessbereich des Saunaclubs vor keinem Spa-Hotel zu verstecken und erlebt man(n) hier einen aufregenden Mikrokosmos, in dem Entspannung und sexuelle Begierden miteinander kombiniert werden:

Zahlreiche internationale Girls verwöhnen im FKK Club Oceans den Besucher!

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Tatsächlich können die Besucher des Saunaclub Oceans ab 11 Uhr am morgen in der himmlischen Anlage und in den Armen der zärtlichen Ladies in erotische Phantasiewelten entschweben. Dabei dürfen die Wünsche der Besucher dann auch mal gewagter und jenseits der üblichen Norm sein:
Denn einige der Girls im FKK Sauna Club Oceans verstehen es auch, den devoten Gentleman zu verwöhnen, während andere der Girls auf Wunsch sehr gerne passiv und devot sind!

Ihr Weg in den Saunaclub Oceans:
Dabei ist der FKK Club Oceans in der Oberhausener Straße 17 in 40472 Düsseldorf nicht nur für Bewohner und Gäste der Landeshauptstadt ein lohnendes Ziel. Vielmehr konnte sich die stilvolle Location längst als die  Anlaufstelle für stilvollen Sex und gepflegte Erotik in ganz NRW und darüber hinaus etablieren, was natürlich mit den tollen Leistungen des Clubs, aber auch mit den rund 200 (!) internationalen Ladies zu tun hat.

So wartet der Innenbereich mit einer hochwertigen Champagner- sowie Raucher-Lounge auf und kann hier, im FKK Club Oceans in Düsseldorf, auch ein Erotik-Kino besucht werden.
Oder aber man(n) bestaunt die Tabledance-Einlagen der hocherotischen Ladies, die gerne für ihre Gäste nackt an der Stange tanzen, ehe es gemeinsam ins Séparée geht.
Dabei glänzen auch die Zimmer der Ladies mit ihrem Ambiente und können ganz besondere Spiel- und Liegewiesen wie Fetisch- und Spiegelzimmer gebucht werden.
Wann kommen Sie die Ladies im Saunaclub Oceans besuchen?

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Dabei dürfen die Preise im Düsseldorfer Saunaclub in der Oberhausener Straße, trotz aller Leistungen, als moderat gelten. Denn man(n) zahlt hier nur 65 Euro Eintritt, wobei bei Paaren ebenfalls nur der Mann zahlt!
Personen mit Handicap dürfen dann sogar auf einen ermäßigten Obolus (40 Euro) zahlen, und auch Rentner, Taxifahrer und Beamte können den Saunaclub Oceans gegen einen ermäßigten Eintritt (nur gültig sonntags und montags sowie  bei Vorlage des Rentenausweises, Beamtenausweises oder Taxischeins) besuchen.

Das FKK Oceans liegt sehr Verkehrsgünstig zwischen der A44, A3 und A52.

                                                                                                      NEU! Bier flat bis 19Uhr 

A-LA-CARTE MENÜ im Eintrittspreis inklusive! 

 Frühstückbuffet bis 14 Uhr inkl.

HAPPY HOUR täglich von 11-14 Uhr 40,- EUR für 2 Gäste, sowie So-Do ab 23 Uhr und Fr-Sa ab 2 Uhr!!!

Jeden Tag ab 21 Uhr wechselnde Shows Burlesque, Bauchtanz, Motto, Lesben Dildo Show...

Lesbische Pärchen und Singles genießen freien Eintritt

 

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Personen in dieser Konversation

  • Als Antwort auf: # 5310 Melden
    Mit 0.5 von 5 möglichen Sternen bewertet

    :( schade, schade.
    @ Lama sind denn viele Girls im Oceans überhaupt anwesend?

  • Als Antwort auf: # 5270 Melden

    Leider wurde diese Anweisung nicht konsequent umgesetzt. Die Girls verhüllen sich wieder in H&M bzw. C&A-Billig-BH`s. Naja, nicht gerade typisch FKK...

  • Gast - Orient I

    Als Antwort auf: # 5270 Melden

    unten auch ohne fände ich noch besser!

  • Melden
    Mit 5 von 5 möglichen Sternen bewertet

    Seit Montag heißt es im Oceans "Oben-Ohne für die Damen". Somit gibt es in Zukunft keine bösen Überraschungen mehr.

  • Melden
    Mit 4.5 von 5 möglichen Sternen bewertet

    LADEN

  • Melden
    Mit 4.5 von 5 möglichen Sternen bewertet

    SUPER

  • Night Birds - Fortsetzung


    Samstagabend, 12. Oktober 2015
    Rund 70 Frauen sind im Haus, man sieht sie zumeist geschäftig durch die Lounge eilen, sie sind nahezu alle hochbeschäftigt und haben kaum Zeit, denn das Oceans ist an diesem Abend Pilgerstätte für Scharen von Besuchern, die sich aus der weltgrößten Lebensmittelmesse ANUGA in Köln sowie anderer Nachtvögel in und um Düsseldorf rekrutieren. Gegen Mitternacht zähle ich etwa 250 männliche Gäste, ein buntes Gemisch aus Einheimischen, Friesen und Franzosen, Briten und Bayern, Skandinaviern und Südländern, Amerikanern und Asiaten; seit Stunden reißt der Besucherstrom nicht ab; jedesmal, wenn ich einen Blick zur Rezeption werfe, stehen dort Pulks von Männern, die Einlass begehren. Zugleich scharen sich an dieser Stelle die Frauen, um sich in die Warteliste einzutragen und ein freies Zimmer zugewiesen zu bekommen; etwas weiter von diesen drängen sich sich im Hintergrund deren Klienten zusammen und warten auf ihre Herzdame. Ich beobachte das Treiben bass erstaunt, denn hier werden an diesem Abend runde Geschäfte gemacht. Erst gegen 01 Uhr morgens lässt der drängende Zustrom von Neubesuchern allmählich nach. Das Personal - voll ausgelastet, das Restaurant – besetzt bis auf den letzten Platz, die große Sauna – dicht belegt, insbesondere, wenn der Saunameister seine Aufgüsse zelebriert, das Raucherzelt – stets überfüllt, sodass viele Besucher in den kühlen Nacht sogar auf den an und für sich verwaisten Sitzmöbeln auf der Terrasse Platz nehmen, um sich eine Zigarette zu genehmigen.
    "O, daß die Erde, der die Welt gebebt, vor Wind und Wetter eine Wand verklebt."
    Hamlet


    Im Raucherzelt, in dem es mir gelingt, einen Sitzplatz einzunehmen, ruft ein junger Kerl von etwa Mitte zwanzig, auf dessen Oberschenkeln ein hübsches Girl hockt und sich an ihn schmiegt, in ausgelassener Stimmung:
    „Das Oceans ist der beste Club, den es gibt!“
    "Wer packt hier solche Prahlereien aus, die unser Ohr mit leerem Schall betäuben?"
    König Johann


    Angesichts solch undifferenzierter Bemerkungen spüre ich eine gewisse Verärgerung in mir aufsteigen, denn schließlich weiß ich es ja besser. Allerdings ist dieser Abend im Oceans dazu angetan, in Superlativen zu denken, deshalb widerspreche ich dem jungen Ausrufer nicht, stattdessen pflichte ich ihm bei:
    „Besonders, wenn man noch solch ein hübsches Mädel auf dem Schoß sitzen hat!“
    Das Mädchen, offensichtlich eine Deutsche, blickt verlegen zu mir. Der Typ entgegnet mir:
    „Ja, nur dass sie hier nicht arbeitet!“
    „Sondern?“
    „Das ist meine Freundin!“
    Ich vergaß, Pärchen sind willkommen im Oceans. Ob ich den jungen Mann jedoch eingedenk des überragenden Frauenangebotes darum beneiden soll, dass er seine Freundin mitgebracht hat, darüber bin ich mir nicht ganz schlüssig.


    Mit einem Wort – Full Hose im Oceans. Nach Hunderten von Saunaclubbesuchen in vielen Dutzend unterschiedlichen Clubs möchte ich sagen, dass ich selten solch ein Tollhaus erlebt habe wie an diesem Samstagabend im Oceans. Ein solches Bild dürfte dem Chef des Hauses vorgeschwebt haben, als er sich dazu entschloss, das Projekt „Oceans“ zu finanzieren.
    "Nicht die Vernunft der ganzen Welt kommt gleich der Wonne dieses Wahnsinns."
    Das Wintermärchen


    Und ich befinde mich mitten in diesem chaotischen Treiben. Es muss kurz nach Mitternacht sein, als ich zufällig an der langen Bar stehe, um mir eine Cola zu besorgen, als 5 Girls barfüßig die Theke besteigen und lostanzen. Jede von ihnen hält eine Flasche Tequila mit aufgesetztem Dosierkopf in der Hand. Als ich die Cola ordere, beugt sich eines der Girls zu mir herab und ruft mir zu: „Hey du, mach mal den Mund auf!“

    Ich will der jungen Lady höflich erwidern, dass dass dies nicht in meiner Absicht liege, aber zu spät: Ich werde mit Tequila abgefüllt, und zwar so reichhaltig, dass ich den Kopf wegdrehen muss, um mich nicht zu verschlucken, sodass der scharfe Stoff auf meine Brust strömt. Ich beschließe, mich ein wenig in Sicherheit zu bringen und wechsle hinüber zum Tanzpodest in der Mitte der Lounge, doch ich habe hier nur wenige Momente an meiner Cola genippt, als das Podest von einer anderen Tanzlady gestürmt wird, die sich ebenfalls zu mir herabbeugt und mir ihren Tequila über den Schnabel hält und laufen lässt. Mir bleibt gar nichts anderes übrig, als das Zeug zu schlucken, wenn sich auf dem Boden nicht eine große Lache bilden soll, doch irgendwann ziehe ich erneut den Kopf weg, weil ich ansonsten befürchten muss, dass ich das Oceans im Anschluss nur torkelnd werde verlassen können.
    "Du, schöner als ein Mund dich nennen kann, wenn deine grimm'gen Taten dich ergötzen, sieh diese Probe deiner Metzgerei'n."
    Richard III.


    Ich will mir noch mit dem Handrücken den überschüssigen Tequila vom Mund wischen, doch dazu komme ich gar nicht – ein hübsches Girl, das gerade aus der Wellnessabteilung dahergelaufen kommt und sich in Richtung Rezeption bewegt und die Szene beobachtet haben muss, schwenkt kurz zu mir herüber, gibt mir einen süßen, satten Kuss auf den Mund und schlürft dabei den Tequila ab, und schon eilt es wieder davon. Nun bleib doch mal!
    "Ihr müßt durchaus mit mir vorher noch trinken, ich denk, ich kann Euch hier als Wirt begrüßen, und angerichtet finden wir wohl auch."
    Der Widerspenstigen Zähmung

    Zartbesaitete Kerlchen wie ich müssten jetzt eigentlich Abscheu oder zumindest Unmut darüber verspüren, ganz offensichtlich in eine Welt verschlagen zu sein, die die vollkommene Verneinung ihres anständigen Selbst ist, doch mir ist auf eigentümliche Weise fröhlich zumute. Ich sollte mich vielleicht allmählich mal nach geeigneter weiblicher Gesellschaft umschauen, potenzielle Kandidatinnen gibt es ja an diesem Ort zuhauf.


    "La plus belle femme du monde, mon très chèr et divine déesse."
    Heinrich V.

    Und dann sehe ich Irina in die Lounge treten, zum ersten Mal seit zwei Monaten. Ihr langer Urlaub ist ihr augenscheinlich wohlbekommen, sie sieht phantastisch aus. Eine andere blendend aussehende Frau ist an ihrer Seite. Ich kann mich dunkel daran erinnern, dass Irina, wann immer es die Lage erlaubte, in Gesellschaft ihrer Freundin auftrat, deren Name Marina ist, wie ich im Laufe der Nacht noch erfahren werde. Marina trägt an diesem Abend ein türkisblaues eng anliegendes Kleid, dass ihr ausgezeichnet steht und in dem sie mir fast noch besser gefällt als Irina selber. Ich verspüre ein nervöses Ziehen in der Magengegend, das der Verkehr mit der Klasse der hiesigen Akteurinnen angehörigen Frauenspersonen bei Optikfickern wie mir hervorzurufen wohl geeignet ist. Also, eine der beiden Grazien würde ich jetzt gerne mal ansprechen, und eigentlich auch sehr gerne ficken, und während ich nach kurzem innerlichen Ringen zu dem gebührenden Schluss komme, dass ich mich selbstverständlich an Irina halten sollte, ist es schon wieder mal zu spät, denn sowohl die Eine wie auch die Andere befinden sich mit irgendeinem Typen im Gespräch und eilen kurz darauf zur Rezeption, um einen Zimmerschlüssel zu besorgen.

    Dieses mir von früher wohl vertraute Spiel wiederholt sich die nächsten drei Stunden noch einige Male, wann immer Irina oder Marina in die Lounge treten, eilen sie kurz an die Bar, um sich einen Drink zu besorgen, und schon fängt sie wieder irgendein Gast ab, um einen Zimmergang abzumachen. Meine Güte! So abwegig scheint mein Geschmack, was Frauen anbetrifft, nicht zu sein, wenn er in so auffälliger Weise von anderen geteilt wird. Na ja, Gott sei Dank habe ich ja Zeit und kann diesem Treiben in aller Gelassenheit beiwohnen.
    "Sie höhnen mich weit mehr als ich gedacht, das macht vor Zorn mich schwitzen."
    Coriolan


    Wobei ich betonen muss, dass an diesem Abend wohl alle Frauen im Oceans ein gutes Geschäft zu machen scheinen.

    Meine Chance kommt erst gegen halb vier Uhr morgens:
    Zu diesem Zeitpunkt setze ich mich noch ein Mal für eine Viertelstunde in die Sauna, und als ich nach kurzem Abduschen wieder die Lounge betrete, flanieren doch tatsächlich Irina & Marina Arm in Arm in Richtung Pornokino, offensichtlich, um dort mal „nach dem Rechten“ zu schauen. Welch wundervolles, inspirierendes Bild. Jetzt heißt es handeln! Ich beschleunige meine Schritte und hake mich, von hinten kommend, nonchalant als Dritter in der Kette auf der linken Seite bei Irina unter.
    "Wozu die Brücke breiter als der Fluss? Die Not ist der Gewährung bester Grund."
    Viel Lärm um nichts


    Irinas Mimik ist zumeist geprägt von ausdruckslosen, leicht gelangweilten Gesichtszügen, ergänzt durch einen etwas unterkühlten Blick, dem ein Schimmer von von allgemeiner Verachtung beischwingt, der alle, die sie der Gunst ihrer Aufmerksamkeit nicht für würdig hält, durchschneidet wie Luft.

    Grundsätzlich ist eine solche Mimik dazu angetan, dass ein potenzieller Verehrer sich dem kniffeligen Protokoll der Annäherung zu unterziehen gegebenenfalls nicht wirklich getraut, doch da ich mit Irina ja schon ein wenig bekannt bin, schreckt mich ihre Pose nicht ab. Und wie Irina überrascht den Kopf wendet, um zu sehen, wer sich da an sie herangemacht hat, legt sich ein sonniges Lächeln über ihr Gesicht, als sie mich erkennt, und sie küsst mich sogar auf beide Wangen. Es ist davon auszugehen, dass ihre wasserfesten Lippenstiftabdrücke sich in diesem Moment in meinem Gesicht verewigen, denn ich werde später feststellen, dass mein ganzer Körper von den Küssen zweier hochgradig begehrenswerter Frauen gezeichnet ist.

    Richtig gelesen.
    Zwar will Marina dezent das Feld räumen, weil sie rasch erkannt hat, dass meine Aufmerksamkeit zunächst einmal Irina gilt ...
    Zwar ist nun endlich der langersehnte Moment gekommen, in dem ich die Gelegenheit habe, mich ausgiebig mit Irina zu beschäftigen ...
    doch das harmonische Bild dieser dicht beeinander stehenden Hochglanzschnepfen bewirkt in mir eine gewisse Verzückung, die mich zu einem spontanen Konzeptwechsel veranlasst – deshalb bitte ich Marina zu bleiben. Diesen beiden holden Schönheiten ins Antlitz blickend, reift in mir das innige Verlangen, in die Vollen zu gehen.
    "Nun ward der Winter unseres Mißvergnügens glorreicher Sommer"
    Richard III.


    Der Leser wird sich erinnern, dass ich Ende August die Gelegenheit wahrnehmen konnte, mein Budget spürbar aufzubessern.
    In dem Zeitraum, der seitdem verstrichen ist, war ich nicht mit dem Talent gesegnet, dieses Budget mehr als ansatzweise zu verjubeln, und ich bin der Meinung, dass ich mir heute Nacht mal etwas gönnen sollte.
    "Da kommt Agamemnon, eine gute, ehrliche Haut und Liebhaber von jungen Schnepfen; doch Gehirn hat er nicht so viel als Ohrenschmalz."
    Troilus und Cressida

    Und so kommt es, dass mich diese beiden liebreizenden Engel wenige Minuten später auf ein Zimmer im 2. Stockwerk geleiten, und dieweil sie mit ihren prächtigen Gesäßbacken vor meinem Angesicht Stufe um Stufe die Treppe hinaufwackeln, baut sich dort unten bei mir in der Lustetage Druck im Kessel auf.
    "Heizt nicht den Ofen euerm Feind so glühend, daß er euch selbst versengt."
    König Heinrich VIII.

    Nach dieser Runde bin ich allerdings zunächst einmal billig davongekommen und verbuche lediglich die doppelten Kosten gegenüber einer Einzelnummer – was logisch erscheint.

    Doch gegen halb sechs entschließe ich mich zu einer weiteren Doppelbuchung mit diesem göttlichen Duo. Irina ist es schließlich, die den Vorstoß wagt, mir eine zusätzliche kleine Versautheit anzubieten, gegen einen läppischen Aufpreis, wie sie hinzusetzt.
    "Der Frauen sanfte Art: gewandt im Spotten, trotzig, schnell von Zunge und zänkisch wie das Wiesel."
    Cymbeline

    Der Umstand, dass ich ohne jeglichen Aufruhr und gewissermaßen vergnügt ihr Angebot abnicke, setzt sowohl in ihr als auch in Gevatterin Marina ein ungeahntes Maß an eifriger, kreativer sexueller Betätigung in unterschiedlichen, choreographisch gleichermaßen anspruchsvollen wie originellen Posen sowie eine bemerkenswerte Findigkeit aufpreispflichtiger Praktiken in Gang, wie es mich bei Frauen Anfang zwanzig – zumal zu dieser fortgeschrittenen Stunde - nun doch eigentümlich beeindruckt, wobei ich als gereifter Gruppenältester nicht versäume zu gemahnen, dass derlei sittlichkeitsferne Usancen uns nicht zur Gewohnheit geraten sollten.
    "Wir müssen selbst auf ehrbar Maß bedacht sein, daß nicht die Lust unbändig werde."
    Othello


    Ich weiß nicht, wie es mit Irina, Marina und mir weitergeht, doch ich habe das Gefühl, dass ich in dieser Nacht gut investiert habe. Wenn man - so, wie ich – Investition als als Suchprozess nach einer geeigneten finanziellen oder ideellen Anlage begreift, die die Hergabe des eigenes Geldes überhaupt erst rechtfertigt, dann habe ich das Gefühl, ein gutes Geschäft gemacht zu haben. Ich bin sicher, Irina & Marina würden mir beipflichten.
    "Sind die anderen so gehirnt wie wir, so wackelt der Staat."
    Der Sturm


    Unweigerlich kommt mir wieder Jana in Erinnerung,die ich seit meiner Begegnung mit ihr im Oceans nicht mehr angetroffen habe und ich sinniere darüber, wie sehr mich ihre Ähnlichkeit mit Irina fasziniert hat ... Ob ich sie, wenn sich die Gelegenheit böte, vielleicht mal im Duo mit Irina buchen sollte? Oder im Trio mit Irina & Marina? Wenn der Nachtvogel nicht zwischen den Grazien hin- und herflattern will, dann muss er Gelegenheiten schaffen für ein vereintes Stelldichein. Darüber werde ich in meiner geschulten tiefsinnigen Art gelegentlich nachdenken.

    Was das Oceans betrifft, so scheint der Club knapp ein Jahr nach seiner Einweihung endgültig angekommen zu sein. Ich muss nochmals daran erinnern, dass die Location von etwa 22 Uhr bis 03 Uhr einem Tollhaus glich.
    "Komm, bester Mann, laß uns nach Hause gehen und am Kamin den Spaß nochmals belachen."
    Die lustigen Weiber von Windsor


    Es ist davon auszugehen, dass dies angesichts der gerade erst beginnenden Hochsaison keine Ausnahmeerscheinung bleiben dürfte und zahlreiche Nachtvögel von nah und fern an diesem heiteren Ort aufzuschlagen wohl geneigt sein werden.

  • Night Birds - Fortsetzung


    Mittwoch, 26. August 2015
    [b]"Weisheit und Tugend sind dem
    Schlechten schlecht; Schmutz riecht sich selber nur."
    König Lear[/b]
    Ich verbringe einen langen, vergnüglichen Tag im GT und mein üppiger als sonst gefülltes Portemonnaie leert sich in rekordverdächtigem Tempo, denn schließlich bin ich ein freigiebiger Mensch.
    "Doch wo's auf Handel ankommt, merkt ihr wohl, da zank' ich um ein Neuntel eines Haares."
    Heinrich IV., 1. Teil



    *


    Samstag, den 29. August 2015
    Bestens gelaunt, bereit zu allen Schandtaten und erneut mit gut gefülltem Portemonnaie, finde ich mich am Samstagabend gegen 18 Uhr im Oceans ein.
    "Ich bin nicht fröhlich, doch verhüll' ich gern den innern Zustand durch erborgten Schein."
    Othello


    Es war natürlich noch viel zu früh, um nach Irina Ausschau zu halten, die - wenn überhaupt - erst gegen 20 Uhr eintreffen würde; auch hatte ich mir für diesen Besuch vorgenommen, mich nicht so arg wie beim letzten Mal auf Irina zu versteifen und stattdessen offen zu sein für andere reizvolle Grazien, die ich im Club antreffen würde.
    "Denn Mädchen sind wie Rosen: kaum entfaltet, ist ihre holde Blüte schon veraltet."
    Was ihr wollt

    Ich setzte mich zunächst allein an einen großen Tisch im Außenbereich, zu mir gesellten sich aber rasch zwei andere junge, etwas übermütige männliche Clubgäste, die unverhohlen durchblicken ließen, dass sie mich von dem Tisch weghaben wollten, da sie auf zwei weitere Kumpel warteten, die einige Girls im Schlepptau hätten, und ich würde in dieser Runde stören. Da ich ein gönnerischer Mensch bin, räumte ich freiwillig das Feld und wünschte den Typen mit fröhlichen Worten noch viel Vergnügen.
    "Hört, ihr Schurken, ich reib' euch das Gebein zu Staub und knet' es ein zu Teig mit euerm Blut."
    Titus Andronicus


    Ich schlenderte in die Lounge und warf einen Blick ins geschickt hinter der langen Bar verborgene Pornokino. Hier kann man fast immer Augenzeuge irgendwelcher unanständigen Action werden und tatsächlich sah ich auch diesmal etwas weiter hinten auf den oberen Liebesmatratzen einen Gast ausgestreckt auf dem Rücken liegen, der sich gerade genussvoll von einem Clubgirl oral verwöhnen ließ. Ich wiegte ein wenig meinen Kopf zur Seite, um besser erkennen zu können, was für ein Girl dort zugange war. Sie erschien mir recht attraktiv und ich hatte sie zuvor noch nie gesehen – vielleicht sollte ich mir sie für später vormerken?
    "Sie ist 'ne schmucke Dirne, und wird wohl ansteh'n deinem Bett, das schwör ich dir, und wack're Brut dir bringen."
    Der Sturm


    Da von Irina noch immer nichts zu sehen war, entschloss ich mich zu einem Aufenthalt in der Sauna. Nachdem ich zunächst allein dort gesessen hatte, kam eine zusammengehörige lustige Gesellschaft von älteren Herren herein, mit denen ich mich rasch in eine angeregte Unterhaltung verstrickte. Die prächtige Panorama-Sauna im Oceans ist ein großartiger Ort für solche „Männergespräche“. Auffällig an dieser geselligen Runde war, dass ich mit meiner eher leptosomen Physiognomie in dieser Runde ein wenig deplatziert wirkte.
    "Laßt wohlbeleibte Männer um mich sein, mit glatten Köpfen, und die nachts gut schlafen."
    Julius Cäsar


    05 Uhr nachts:
    Viele Stunden sind vergangen, seitdem ich das Oceans am frühen Abend betreten habe, und ich sitze immer noch unverrichteter Dinge im Club herum. Es ist wohl wahr, ich hätte die Gelegenheit gehabt, aus einer Reihe fescher Damen, die sich mir im Laufe des Abends präsentiert hatten, eine reizvolle Kandidatin auszuwählen, doch bis zuletzt hatte ich gehofft, dass Irina vielleicht doch noch in Erscheinung treten würde, deshalb kam es zu keinerlei Action meinerseits. Nun, zur fortgeschrittenen Nachtzeit, bin ich ziemlich abgenervt und beschließe, den Club ungepoppt zu verlassen.
    "Fürwahr, mich rühren meine Leiden so, daß ich im Auge kaum die Tränen hemme."
    Heinrich VI, 3. Teil



    Samstag, den 05.September 2015
    Eine telefonische Nachfrage hatte am Donnerstag zuvor ergeben, dass Irina immer noch im Urlaub ist. Ich entscheide mich dennoch dafür, am darauf folgenden Samstag, einem kalten verregneten Septembertag, um 18 Uhr erneut im Oceans einzuschecken – vielleicht hat sich ja die Lage inzwischen geändert. Wie üblich verbringe ich die ersten Stunden damit, einige Fläschchen Bier zu trinken, ein paar Saunagänge einzulegen, ein vorzügliches Essen im Restaurant zu genießen und zwischendurch ein wenig im Club hin und her zu schlendern. Von Irina gibt es weit und breit keine Spur und erneut wecken die inzwischen durchaus anderen zahlreich vorhandenen Schönheiten im Club kein weiteres Interesse bei mir.

    "An ihr spricht alles, Auge, Wang' und Lippe, ja selbst ihr Fuß: Der Geist der Lüsternheit blickt vor aus jedem Glied und Tritt und Schritt."
    Ende gut, alles gut

    Jeder Mensch besitzt seine ganz persönliche, ureigene Motorik und damit einhergehend zeichnet er sich durch eine unverwechselbare Art aus, mit der er sich bewegt. Irinas Gang ist eine auf mich sehr anziehend wirkende Ausdrucksform aus Lässigkeit und Eleganz und gegen Mitternacht sitze ich in der Lounge, als mir plötzlich der Atem stockt: Die Frau, die ich augenblicklich durch die Lounge flanieren sehe, bewegt sich nahezu auf identische Weise durch den Raum wie Irina. Noch verblüffender finde ich allerdings, dass diese Frau Irina in Gestalt, Körperbau, Haarfarbe, Gesichtsausdruck, Größe und sogar Alter unglaublich ähnelt. Es handelt sich zweifellos um eine andere Frau, aber sie ist vom Typ her identisch identisch mit Irina.

    Die Frau schlendert nach draußen und steuert vermutlich das Raucherzelt an. Ich folge ihr - unauffällig, wie ich meine -, und betrete das Raucherzelt, in dem die Frau gerade auf dem letzten freien Sitzplatz Platz nimmt. Während sie das tut, wirft sie einen prüfenden Blick in die Runde, scheint mich aber gar nicht wahrzunehmen. Ich stelle mich an einen Tisch und stecke mir eine Zigarette an. Kurz darauf wird der Sitzplan neben der Frau frei; ich zögere nicht lange und nehme den freien Platz ein. Nun wird es Zeit in die Offensive zu gehen.
    "Ich muss nur kurz sein, daß Entschließung nicht dem Aug' entfall' in weichen Weibestränen."
    König Johann


    Die Frau beachtet mich indes gar nicht weiter und schaut noch nicht einmal auf, als ich mich zu ihr setze, stattdessen prüft sie die Mails auf ihrem Handy. Ich müsste sie jetzt eigentlich in einer passenden Weise ansprechen und für gewöhnlich bin ich auch nicht auf den Mund gefallen, aber mir Idioten fällt ums Verrecken nicht ein, was ich in diesem Moment sagen soll und so starre ich blöde vor mich hin und schweige. Nach einer Weile steckt die Frau ihr Handy in ihr Täschchen zurück und holt aus diesem ein kleines Döschen mit Kaugummipastillen hervor. Sie öffnet die Dose, steckt sich eines dieser orangefarbenen Dinger in den Mund, dann greift sie zu einer zweiten Pastille. Ihr Kopf fliegt nun unerwartet zu mir herum, sie mustert mich mit einem eindringlichen und schelmischen Blick und schiebt mir dann langsam das Kaugummi zwischen meine Lippen und drückt es sanft in meinen Mund, was ich widerspruchslos geschehen lasse.

    „Nun, möchtest du nicht mit mir auf ein Zimmer gehen?“, spricht sie zu mir.
    „Ich kenne dich überhaupt nicht!“, gebe ich unbeholfen zurück.
    Sie gibt sich als Jana aus Litauen zu erkennen. Sie ist 21 Jahre alt und damit noch ein Jahr jünger als Irina, wirkt aber genau so wie diese deutlich reifer. Da sie schon seit drei Jahren in Deutschland lebt, ist ihr Deutsch deutlich besser als das von Irina, trotzdem sind die Ähnlichkeiten zwischen diesen beiden Frauen frappierend. Die paar Sätze, die wir miteinander austauschen, sind von untergeordneter inhaltlicher Bedeutung und dienen nur als Vorwand, die Psyche des jeweils Anderen intensiv zu erkunden. Obwohl wir keineswegs irgendeine geschäftliche Vereinbarung getroffen haben, erhebt sich Jana kurz darauf und sagt:
    „Komm!“ Sie verlässt das Raucherzelt und blickt dabei noch nicht einmal auf mich zurück. Ich komme ihr nach.
    "So wundergleich beherrschte mein Gebot ihn, daß er als Narr mir folgte, der Despotin."
    Liebes Leid und Lust


    Jana stolziert zur Rezeption, trägt sich dort ein und begibt sich zum Treppenaufgang zu den Liebeszimmern am Eingang des Clubs, erst dort hält sie inne und dreht sich nach mir um, um sicherzustellen, dass ich ihr wirklich folge. Als wir unser Zimmer betreten, frage ich sie:
    „Was hat dich eigentlich so sicher gemacht, dass ich dir aufs Zimmer hinterherlaufen würde?“
    Sie lächelt süffisant vor sich hin und antwortet:
    „Mein Lieber, das wusste ich schon, als du mir ins Raucherzelt gefolgt bist!“

    "Deine Tugenden, geziert mit äußer'n Gaben, erregen mir der Liebe Trieb im Herzen."
    Heinrich VI, 1. Teil

    Während ich entkleidet am Fußende des Bettes verharre und über ihre Worte nachdenke, breitet Jana ein Laken über die Matratze aus und legt sich rücklings auf das Bett, wobei sie mir nonchalant ihre ihre langen Beine entgegenstreckt und dabei leicht ihre Füße bewegt, von deren gepflegten Nägeln bernsteinfarbener, matter Lack schimmert. Ich bin sicherlich kein Fußfetischist in dem Sinne, dass ich versessen darauf wäre, Stunden lang Füße abzuschlecken oder anzubeten, doch wenn ich die Füße einer Frau als ästhetisch wahrnehme, dann wirkt das auf mich ausgesprochen erotisierend. Janas Füße gleichen in erstaunlicher Weise denen von Irina, sie sind ein klein wenig größer als bei den meisten Frauen, aber von ausgewogenen Proportionen und weisen keinerlei degenerative Verformungen auf, wie ich sie ansonsten oft zu sehen bekomme, und ihre gepflegten Zehen schmiegen sich in hübscher Manier dicht aneinander. Ich hätte diese Füße in diesem Moment gerne liebkost, doch fürs Erste scheint mir eine solch zärtliche Geste eher unpassend, deshalb lege ich mich zu Jana aufs Bett und kuschele mich an sie. Wir sehen uns eine Weile in die Augen und reden kein Wort, bis Jana ein wenig ihre Hüfte bewegt und dabei unweigerlich meinen erigierten Penis an ihrem Unterleib zu spüren bekommt. Sie ergreift nun die Initiative, drückt mich sanft auf das Bett und überdeckt meinen ganzen Körper mit Küssen, wie Irina das auch getan hatte, wobei sie sich allmählich meiner Lendenregion nähert und schließlich mit ihrem Mund über meinem Penis verharrt. Bevor ihr Mund sich über diesen stülpt, schürzt sie ihre Lippen für einen Moment und als sie sie öffnet, lässt sie ihren Speichel auf meine pralle Eichel herabtropfen.

    Janas Fellatio unterscheidet sich deutlich von Irinas Blastechnik und ist viel sanfter und gemächlicher und in der Tat ist diese Fellatio der erste markante Unterschied, dessen ich überhaupt an den beiden Frauen gewahr werde; doch als Jana sich schon kurz darauf genau so, wie Irina es getan hätte, unbekümmert auf meinen Schwanz setzt und mich wild zureitet, muss ich wieder an Irina denken, zumal Janas Titten, die auf mich herabbaumeln, in Größe und Konsistenz ungemein denen von Irina gleichen, und selbst als ich später Jana von hinten nehme und in ihr komme und dabei meine Hand über ihren langen Rücken streicht, ist es fast so, als ob Irina vor mir kniete.

    Später in der Nacht buche ich ein zweites Mal Jana und bin von ihr genau so angetan wie beim ersten Mal. Es wird wieder mal 5 Uhr morgens, als ich das Oceans verlasse und wie schon so oft in letzter Zeit kurz vor Morgengrauen in die Nacht hinausgleite wie ein Nachtvogel.
    "Mein Elfenfürst, wir müssen eilig machen, die Nacht teilt das Gewölk mit schnellen Drachen; auch schimmert schon Auroras Herold dort und seine Näh' scheucht ihre Geister fort zum Totenacker."
    Ein Sommernachtstraum

    In mir lodert eine Flamme, die von widersprüchlichen Gefühlen genährt wird: Einerseits tiefes Frohlocken über die Begegnung mit Jana, meine neue Entdeckung in dieser Nacht, sowie andererseits eine fundamentale Konfusion darüber, wie sehr sie in ihrem Stil und Gebaren Irina ähnelt und dabei die gleiche unwiderstehliche Faszination auf mich ausübt.


    Samstagmorgen, 19. September 2015
    Rund 30 Frauen im Haus, aber von Jana keine Spur, von Irina erst recht nicht. Seit Stunden bin ich wie ein Nachtvogel unstet im Club hin- und hergeflattert, immer in der Hoffnung, wenigstens eine von beiden anzutreffen – vergebens. Allmählich habe ich die Schnauze voll. Während ich auf einem der Kanapees an der Wandseite der großen Lounge im Oceans sitze und an meinem Kaffee nippe, komme ich zu dem Schluss, dass ich für heute Feierabend und ungepoppt den Club verlassen sollte.

    Obwohl …
    Dort drüben bei der mir vorgelagerten Couchreihe finden sich gerade zwei scharfe Miezen ein, schlank und hochgewachsen, mit kecken Mienen, vermutlich Rumäninnen. Jede von ihnen legt sich bäuchlings auf eine der breiten Armlehnen einer Couch, sodass ihre langen Beine mir lässig entgegengestreckt sind, was verführerisch auf mich wirkt. Ich könnte jetzt bei einer von beiden zum Angriff übergehen. Oder vielleicht gleich bei beiden? Darüber muss ich erst einmal nachdenken, deshalb eile ich hinaus ins Freigelände, um mir über meine wahren Bedürfnisse aufrichtig Rechenschaft abzulegen. Als ich nach 5 Minuten in die Lounge zurückkehre, bin ich fest entschlossen, mit einer der beiden Grazien anzubandeln – zu spät, beide Frauen sind bereits verschwunden. Das war's dann wohl für mich. Es geht nach Hause.
    "So schmähend euch wende ich meinen Rücken, noch anderswo gibt’s eine Welt."
    Coriolan

  • Night Birds


    Bevor ich weitererzähle, möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass mich die Besuche im Oceans wegen Irina in ungewöhnlichen emotionalen Aufruhr versetzt hatten, deshalb flechte ich im Folgenden einige Bemerkungen von Willi S. ein, der in 37 durchaus lesenswerten Manuskripten die ganze Bandbreite menschlicher Regungen mit treffenden Worten illustriert hat.

    Freitag, 14. August 2015
    Ich bin schon eine Woche nach dem bisher Geschilderten am Freitag, den 14. August erneut ins Oceans gefahren. Wie schon beim Besuch zuvor betrat ich bei hochsommerlichem Wetter den Club und der Anblick des mir inzwischen wohlbekannten Gebäudes weckte in mir eine leise Vorfreude auf die Wiederbegegnung mit Irina.
    "Mit süßer Macht schleicht ihres Lebens Bild sich in die Werkstatt seiner Phantasie."
    Viel Lärm um nichts


    Wie eigentlich immer bisher wurde ich an der Rezeption mit einem freundlichen Lächeln aufs Herzlichste von der diensthabenden Dame im Hause willkommen geheißen.
    "Fort, unbeholfner Klump, der krumm von Sitten ist wie von Gestalt."
    Heinrich VI, 2. Teil


    Es war 19 Uhr und für die Verhältnisse im Oceans noch sehr früh am Abend. Da ich wusste, dass Irina für gewöhnlich erst gegen 20 Uhr im Club auftaucht, setzte ich mich erst einmal in aller Ruhe mit einem Drink in den Außenbereich, um den bezaubernden sonnigen Abend zu genießen. In der dunklen Clublounge war zu diesem Zeitpunkt ohnehin wenig los; draußen auf dem Beachgelände hingegen spielten einige Clubgirls ausgelassen mit jüngeren männlichen Gästen Volleyball. Ich bekam nach einer Weile Hunger und begab mich ins Restaurant, wo in dieser Woche als Sonderaktion das bekanntermaßen erstklassige Steakmenü ohne Aufpreis erhältlich war. Es wurde mir schon nach relativ kurzer Zeit serviert und ich ließ es mir schmecken.
    "O du, verzeih mir, du blutend Stückchen Sterblichkeit, daß ich mich deinen Schlächtern freundlich hab' gezeigt."
    Julius Cäsar

    Ich begab mich wieder nach draußen und entdeckte eine weitere mir unbekannte Lady, die allein in einer Couchgruppe Platz genommen hatte und genüsslich ihren Capuccino trank. Sie gefiel mir auf Anhieb und deshalb setzte ich mich spontan zu ihr und wickelte sie mit meinem unwiderstehlichen Charme ein, den sie lächelnd zur Kenntnis nahm. Ich stellte nicht die Zimmerfrage, weil ich schlussendlich ein Date mit Irina im Hinterkopf behielt; schließlich verabschiedete sich die Lady angesichts meiner offenkundigen Zurückhaltung von mir, weil sie angeblich in 10 Minuten einen Termin mit einem Stammgast hätte und vertröstete mich auf später.
    "Sie wird gewiß mit süßer Harmonie und vieler selt'nen Lieblichkeit ihn reizen."
    Perikles


    Im Oceans nimmt das Geschehen erst gegen 22 Uhr allmählich an Fahrt auf und eigentlich herrscht erst gegen 01 Uhr nachts Hochbetrieb – immerhin hat der Club am Wochenende bis 07 Uhr morgens geöffnet. Gegen Mitternacht war der Club gut gefüllt, von Irina war allerdings nicht die geringste Spur zu sehen und ich gab allmählich die Hoffnung auf, sie an diesem Abend zu treffen. Vielleicht sollte ich mich doch auf eine der anderen anwesenden Damen konzentrieren? Das Line-up von etwa 30-40 Frauen war durchaus ansprechend, es war für jeden Geschmack etwas dabei.
    "Ich sah mitunter bessere Gesichter, als hier auf irgendeiner Schulter jetzt vor meinen Augen stehn."
    König Lear


    Viele attraktive Damen gesellten sich im Laufe des Abends zu mir und versuchten auf charmante Weise mir einen Zimmergang schmackhaft zu machen.
    "Seht, wie die garst'ge Hexe Runzeln zieht, als wollte sie, wie Circe, mich betören."
    Heinrich VI, 1. Teil


    Schlussendlich verging mir nach einer langen Nacht die Lust und aufgrund von Irinas Abwesenheit war ich auch angepisster, als ich mir selbst eingestehen wollte, deshalb ging ich gegen fünf Uhr ungepoppt nach Hause.

    Samstag, 15. August 2015
    Am Tag darauf, am Samstag den 15. August, grübelte ich abends zu Hause darüber nach, ob ich es nicht erneut im Oceans versuchen sollte. Vielleicht wäre Irina ja heute wieder anwesend? Ich rief kurzerhand im Oceans an und erkundigte mich nach ihr.
    Irina ist seit gestern im Urlaub!“, erklärte mir die freundliche Rezeptionsdame am Telefon.
    "Der Teufel selbst könnte nichts verkünden, was meinem Ohr verhaßter wäre."
    MacBeth

    Na großartig! Unter diesen Umständen erschien mir ein Clubbesuch – wo auch immer – völlig sinnlos und ich zog es vor, zu Hause zu bleiben.
    "Und wohnt kein Mitleid droben in den Wolken, das in die Tiefe meines Jammers schaut?"
    Romeo und Julia


    Vielleicht war es ohnehin an der Zeit, mich ein klein wenig zurückzunehmen, denn ich hatte seit Beginn meines Urlaubs einen Monat zuvor mit rund 20 Saunaclubbesuchen einen ungewöhnlich starken Taktschlag angelegt. Ich beschloss also eine künstlerische Pause einzulegen und mich in Geduld zu fassen.
    "Denn noch bis jetzt gab's keinen Philosophen, der mit Geduld das Zahnweh konnt' ertragen."
    Viel Lärm um nichts


    *

    Montag, 24. August 2015
    "Es braut ein Unglück gegen meine Ruh', denn diese Nacht träumt' ich von Säcken Geldes."
    Der Kaufmann von Venedig


    Ich gestehe, dass ich am Montagmorgen um 11 Uhr vormittags aus dem Schlaf erwachte und mit dem Gedanken spielte, ins GT (Golden Time) zu fahren.

    Ich gestehe ferner, dass ich mir schlaftrunken zunächst einen Kaffee aufbrühte und das Nachrichtenfernsehen einschaltete.

    Ich gestehe überdies, dass ich dieses Jahr kaum irgendwelche Aktienkäufe getätigt habe, weil ich kaum noch Investitionsmöglichkeiten gefunden habe, die mir die Hergabe meines Geldes überhaupt erst als gerechtfertigt erschienen ließen – mit Ausnahme von griechischen Aktien, die allerdings aus technischen Gründen in den letzten Wochen schwer zu handeln waren.

    Ich gestehe, dass ich beim Betrachten des Nachrichtentickers Notiz nahm von außergewöhnlich hohen Kursverlusten und bei mir dachte: „Das kann ja heute noch heiter werden!“

    Ich gestehe, dass ich gegen 14 Uhr, als die Verkaufswelle an Dynamik gewann, von dem geplanten GT-Besuch endgültig Abstand nahm und statt dessen drauf und dran war, Aktien zu kaufen, aber da ich die Anatomie eines Crash-Tages sehr genau kenne, erschien mir die Verkaufspanik noch nicht heftig genug. Ich beschloss zu warten.

    Ich gestehe, dass ich um 15.20 Uhr, kurz vor Eröffnung der Wall Street um 15.30 Uhr, für eine kleine sechsstellige Summe irgendwelche DAX-Aktien kaufte – ich glaube, es waren BASF – weil die Anzeichen einer Verkaufspanik, die in einem fulminanten Sell-off gipfelte, offensichtlich waren. Alles easy, ich war mir 100%ig sicher, dass ich meine Geld nicht verlieren würde.
    "Erschüttert, wie wir sind, vor Sorge bleich, ersehn wir doch für den gescheuten Frieden zu atmen Zeit, und abgebrochne Laute ..."
    Heinrich IV.


    Ich gestehe, dass ich rund 3 Stunden später im nachbörslichen Handel diese Aktien mit rund 10.500 € Gewinn nach Steuern wieder verkaufte und diesen kleinen Liquiditätszuwachs in meiner Haushaltskasse sehr begrüßenswert fand. Mein Saunaclub-Budget für den Rest des Monats sollte gesichert sein.
    "Von beiden Seiten fragt Erwartung jetzt, was ferner ihr beginnt."
    Troilus und Cressida

  • Als Antwort auf: # 5109 Melden

    da bin ich mal gespannt, wie das bei Euch ausgeht...

  • Ja, tobii, das macht mir auch schon Sorgen ...

  • Als Antwort auf: # 5107 Melden
    Mit 5 von 5 möglichen Sternen bewertet

    Kein schöner Land ;)

    Schöner Bericht Pelagos, Deine Geschichte mit Irina hört sich an als ob sich zwischen Euch noch was entwickeln könnte...

  • Vom Fluss ins Oceans – Vorschlag für einen perfekten hochsommerlichen Freizeitabend

    Der nachfolgende Beitrag beinhaltet einen Vorschlag, wie man in diesen hochsommerlichen Tagen einen wunderschönen Abend in Düsseldorf verbringen kann, indem man zunächst einen herrlichen Spaziergang in naturbelassener Umgebung absolviert und im Anschluss den Abend mit einem Clubbesuch krönt. Warum diese vermeintlich seltsame Kombination? Nun, clubben, das ist Freizeitgestaltung, aber Freizeitgestaltung besteht nicht nur als Clubbesuchen. Ich bin vielleicht nicht der Einzige, der sich bei seiner Freizeitgestaltung die Frage stellt, ob er an einem schönen Sommertag lieber hinaus ins Grüne fahren oder doch eher in einen Club gehen sollte, weil einem der Schwanz juckt. Warum nicht beides miteinander kombinieren? Nach ein paar Stunden an der frischen Luft empfindet man den anschließenden Clubaufenthalt als um so erholsamer und wer sich in Düsseldorf nicht so gut auskennt, dem möchte ich hier den Ablauf schildern, wie er sich für mich am Freitag, den 07. August 2015 dargestellt hat.

    Ausgangspunkt war Kaiserswerth gegen 18 Uhr
    https://www.google.de/maps/place/Kaiserswerth,+D%C3%BCsseldorf/@51.3000202,6.7317073,15z/data=!4m2!3m1!1s0x47b8b796c07a7181:0x52760fc4a2dc260

    Kaiserswerth ist ein Vorort von Düsseldorf, etwa 10 km nördlich vom Zentrum gelegen, und ein Ort von einigermaßen historischer Bedeutung, denn er diente im Mittelalter Kaiser Friedrich Barbarossa und anderen deutschen Kaisern als Kaiserpfalz. In den hübschen Gassen tummeln sich insbesondere an Sonntagnachmittagen viele Kurzausflügler, die ein wenig promenieren wollen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kaiserswerth

    Wer mit dem Auto anreist, parkt am besten auf dem riesigen, kostenfreien Parkplatz in Rheinnähe
    https://www.google.de/maps/place/Kaiserswerth,+D%C3%BCsseldorf/@51.2969394,6.7359559,178m/data=!3m1!1e3!4m2!3m1!1s0x47b8b796c07a7181:0x52760fc4a2dc260

    Mit der Stadtbahn U79 kann man schnell und einfach von Düsseldorf oder Duisburg zum zentralen Klemensplatz anreisen. Verlaufen kann man sich in der beschaulichen Ortschaft nicht, die an und für sich schon eine Anreise wert ist.

    Ich bin vom Klemensplatz am Freitagabend gegen 18 Uhr gleich zum Rheinufer hinübergelaufen. Von hier geht eine Fähre hinüber ans linksrheinische Ufer nach Langst-Kierst. Die Überfahrt macht bei schönem Wetter Laune und ist gegebenenfalls eine Überlegung wert; nach Düsseldorf hineinlaufen kann man auf beiden Flussseiten. Ich bin auf der rechtsrheinischen Seite geblieben.
    Ziel: die Rheinuferpromenade in Düsseldorf.
    Für den Spaziergang dorthin sind etwa 2 1/2 Stunden Wanderzeit zu veranschlagen. Eine schwachsinnige Idee? Keineswegs!

    Denn es ist bei schönem Wetter ein herrliches Vergnügen, in dieser bezaubernden, fast einsamen, naturbelassenen, extensiven Rheinauenlandschaft nach und nach in das lärmende, schicke, flanierende Düsseldorf hineinzuwandern, den Blick stets gerichtet auf die weite Panoramalandschaft, die sich dem Besucher eröffnet. Zur Rechten fließt der Rhein beschaulich zwischen Wiesen und Feldern dahin, am gegenüberliegenden Ufer sieht man bisweilen einsame Badende oder Jugendliche, die sich in den idyllischen Naturbuchten am Flussstrand ein Lagerfeuer errichten; in nicht allzu weiter Ferne sieht man die Flieger hinabgehen auf den Airport Düsseldorf. Es herrscht absolute Ruhe, kein störendes Geknatter ist irgendwo hörbar und die Luft ist geschwängert von Wiesendüften. Man mag es nicht glauben, dass man sich nach zwei Stunden Wanderschaft in Düsseldorfs Altstadt wiederfinden wird.
    Auf halber Strecke führt der Weg vorbei an einem Trinkwasserbrunnen der Stadtwerke Düsseldorf, an dem man sich erfrischen und seinen Durst löschen kann. Weiter geht es vorbei an der Messe und allmählich in urbanes Gebiet hinein durch den Rheingarten Golzheim, vorbei an den Rheinterrassen, dem Hofgarten, der Tonhalle und dann flaniert man schon auf der Rheinuferpromenade, hinein ins abendliche Getümmel der pulsierenden Metropole.

    Ich kam gegen 21 Uhr an und habe mir gleich gegenüber von der Promenade an der Ecke Bolkerstraße bei einer Dönerbude ein kühles Fläschchen Bier geholt und bin dann wieder hinüber zum Rheinufer gelaufen, um diesen herrlichen Abend angemessen zu würdigen. Ich stand oberhalb der Kasematten, der weitläufigen Freiluft-Gastronomie gleich am Rheinufer, die nahezu bis auf den letzten Sitzplatz belegt waren; auf überdimensionalen Bildschirmen wurde ein Fußballspiel gezeigt, indes mir der herrliche Duft von frisch gebackenen Pizzen und gegrillten Gambas in die Nase stieg. Erwähnenswert auch, welch weibliche Grazien und Augenweiden an diesem Standort entlangflanieren! Weil ich die hochsommerliche Atmosphäre an diesem Abend so schön fand, genehmigte ich mir bei besagter Dönerbude noch ein zweites Bier und schließlich noch ein drittes und kehrte jedes Mal ans Rheinufer zurück. Die ersten beiden Male hatte mich der Türke vom Dönergrill noch gefragt, ob er mir die Flasche öffnen solle, beim dritten Mal bekam ich sie gleich geöffnet durchgereicht.

    Ich konnte mich erst gegen 22 Uhr von diesem wunderbaren Ort lösen. Unterwegs hatte ich mir natürlich schon Gedanken gemacht, wo ich den Abend nach meinem Spaziergang angemessen fortsetzen könnte. Zur Auswahl standen insbesondere die Saunaclubs Living Room, Dolce Vita, Magnum und Oceans, sie wären alle von Düsseldorfs Altstadt aus leicht mit der Bahn zu erreichen gewesen.

    Als ich durch die Altstadt zur Heinrich-Heine-Allee schlenderte, kam auch schon die Straßenbahn 701 Richtung S-Bahnhof Rath angefahren. Ich hüpfte kurzerhand hinein und damit war die Entscheidung zugunsten des Oceans gefallen. 25 Minuten später stand ich an der Rezeption des Clubs und wurde darüber belehrt, dass es ein neues Monatsangebot gebe, bei dem für 200 € alle Eintritte abgegolten seien, egal wie oft man den Club besuche. Das Monatsticket hätte folglich am Freitag, den 07. August bis zum 07. September gegolten. Ich versprach, mir dieses Angebot durch den Kopf gehen zu lassen, machte aber an diesem Abend zunächst mal von meinem VIP-Status Gebrauch, bei dem mich der Eintritt im Oceans 40 € kostet.

    Für alle, die dieses 200-€-Monatsticket als letzte Verzweiflungsmaßnahme vor dem endgültigen Untergang des Oceans werten, sei an dieser Stelle vermerkt, dass das Oceans an diesem Freitagabend lebhaft besucht und gut besetzt war. Erstaunt darüber war nicht zuletzt ich selber, denn ich hatte dem Club bereits am vorhergehenden Samstag meine Aufwartung gemacht und wirklich einen Abend erlebt, an dem sehr wenig los gewesen war. Allerdings war ich im Oceans an diesem Samstag auf eine Lady gestoßen, die mich von ihrer Optik her dermaßen geflasht hatte, dass der Abend für mich damals gerettet war. Ihr Name: Irina; 22 Jahre alt, circa 1,75m groß, aus Rumänien. Küsst nicht, macht keinen Service, den man gemeinhin als vorbildlich propagieren könnte, macht gegebenenfalls nicht mal die halbe Stunde voll, wenn man schnell bei ihr kommt, und darauf dürfte es bei vielen ihrer Kunden hinauslaufen, denn erstens fickt die einen richtig gut und zweitens hat diese Hammerbraut eine solche Megaoptik, dass es mich so heftig erwischt hatte wie schon ewig nicht mehr. Irina hatte ich am letzten Samstag gleich zweimal gebucht und ich wäre noch glatt ein drittes Mal mit ihr aufs Zimmer gegangen, denn spät in der Nacht kam sie mit ihrer Freundin, mit der sie immer zusammenhängt und die ebenfalls eine Top-Optik bietet, zu mir und wollte mir einen Dreier schmackhaft machen. In meinem Kopf begann es zu rattern und ich lehnte erstmal ab, weil ich angesichts dieser beiden Schönheiten meine Kosten explodieren sah – tja, und nachher hatte ich Irina in dieser Nacht nicht mehr gesehen.

    Soweit zu meiner psychischen Verfassung, mit der ich das Oceans am Freitagabend betrat und vermeintlich in Kauf nahm, einen ansonsten nicht sehr spannenden Clubabend zu erleben: Ich war erneut scharf auf diese Irina.

    Umso erstaunter war ich, als ich die große Lounge des Oceans betrat und einen gut besuchten Club wahrnahm, in dem lebhaftes Treiben vorherrschte – kein Vergleich zu meinem Besuch am Samstag zuvor. Und ich sah auch gleich schon Irina, allerdings nur für einen Augenblick, denn sie verschwand gerade mit einem Gast aufs Zimmer. „Macht nichts!“, dachte ich mir, denn ich wollte ohnehin erst einmal etwas chillen und essen. Ich bestellte mir ein Zigeunerschnitzel mit Pommes Frites und guter Salatbeilage, am Essen gab es nichts zu meckern. Anschließend besorgte ich mir eine Cola und setzte mich hinaus ins Freigelände. Und dann begann meine Wartezeit. Ich schlenderte immer wieder mal hinein in den Club, um zu sehen, wo Irina blieb, sah sie dann irgendwann in die Lounge kommen, mein Herz machte einen Freudensprung, doch bevor ich mich überhaupt erheben konnte, um zu ihr zu gehen, fing sie irgendein Typ ab, diskutierte kurz mit ihr und verschwand mit ihr aufs Zimmer. Das ging so 5x hintereinander und ich bekam allmählich ernsthafte Zweifel, ob ich Irina in dieser Nacht noch kontaktieren könnte. Offenbar waren auch andere Männer von Irinas Reizen sehr eingenommen, und das beschriebene Schauspiel war um so bemerkenswerter, als im Oceans an diesem Abend viele reizvolle andere Grazien verfügbar waren und stundenlang ungebucht herumsaßen. Zum Glück für mich hatte sie niemand dauergebucht, sie kam jedesmal nach maximal einer halben Stunde in die Lounge zurück. Sie ist schon ein echter Flash, bei der die meisten Männer schnell abspritzen dürften. Grinsen musste ich trotz meiner Verärgerung darüber, dass ich nicht an sie herankam, als sie mit einem jungen Gast aufs Zimmer verschwand und dieser nach sage und schreibe 7 Minuten wieder in die Halle zurückkam!

    Ich konnte nicht ahnen, dass ich mich bis kurz vor drei Uhr zu gedulden hatte, bis ich endlich meine Chance bei Irina bekommen sollte. Langweilig war es mir in der Zwischenzeit jedoch keineswegs, denn mir wurde immer wieder von zahlreichen Girls Gesellschaft geleistet, die lecker aussahen und bestens aufgelegt waren und mir auf charmante Weise eigentlich unwiderstehliche Angebote machten. Ich jedoch war fixiert auf Irina und lehnte stets ab.

    Und dann stand ich kurz vor drei an der Bar und verfolgte das durchaus sehenswerte Showprogramm auf der Bühne, als Irina wieder die Lounge betrat, sich ein Getränk besorgte und in die Runde schaute. Und ihr Blick fiel auf mich, sie erkannte mich von letzter Woche, lächelte, winkte mir zu und kam zu mir herüber. Wir plauderten ein paar Takte und dann gings aufs Zimmer. Mein Schwanz stand schon knüppelhart, wie sie vor mir auf dem Weg ins Obergeschoss die Treppe hinaufstolzierte – was für ein Fahrgestell! Irina küsst zwar nicht auf den Mund, verwöhnte mich aber zunächst einmal mit ausgiebigen Küssen über den ganzen Oberkörper. Ich fragte sie, ob ihr Lippenstift wasserfest sei, weil sie mich in der Vorwoche in der gleichen Weise verwöhnt hatte und ich die Abdrücke ihres Lippenstiftes noch nach einigen Tagen trotz täglichen Duschens auf meiner Haut sehen konnte. Sie grinste diabolisch, beugte sich über meinen Hals und bedachte auch diesen mit einem intensiven Kuss. Heute, zwei Tage nach dieser Begegnung, prangt dieser Lippenstift-Abdruck noch deutlich erkennbar auf meinem Hals.

    Obwohl mein Schwanz schon lange voll erigiert war, bevor Irina überhaupt ihre vollen Lippen über diesen stülpen konnte, kümmerte sie sich recht ausgiebig um mein Gerät. Irgendwann brach sie ab, gummierte mein Teil und setzte sich ohne mich weiter nach meiner Meinung zu fragen auf meinen Bolzen. Ich wurde nun wild zugeritten und ich muss sagen: Das kann Irina wirklich mesiterhaft! Ich vermute, dass viele Männer diesen heftigen Ritt von ihr nicht lange überstehen und schnell abspritzen, was vermutlich auch Irinas Kalkül ist. Allein, ich hielt länger durch als Irina, die plötzlich durchschnaufte und sich kurzerhand als Reverse-Cowgirl auf mich drauf setzte und mit mir erneut ins Wunderland hinfortgaloppierte. Ich streichelte abwechselnd ihren festen Brüste, ihre Schenkel und ihre top-gepflegten Füße, deren bezaubernde Sohlen mir entgegengestreckt waren, während Irina nun öfter den Rhythmus wechselte, zwischendurch innehielt, dann plötzlich geschmeidig mit ihren Hüften auf mir kreiste, um dann wiederum erneut wild loszugaloppieren. Irina ist ein Man-Eater. Ich kenne diesen Typ Frau zur Genüge: Frauen mit Top-Optik, die einen nach 5 Minuten abmelken wollen und nach 10 Minuten mit dem Spruch rüberkommen: „Schatzi, deine Zeit ist gleich um!“
    Und hier muss ich Irina ein Kompliment machen: Ich hielt in der ersten Runde mehr als 20 Minuten bei ihr durch und sie hat ohne Zickereien volles Rohr durchgefickt. Für 50 € war das eine klasse Nummer mit einem 1a-Optikgerät.

    Und gegen halb 5 Uhr habe ich sie dann noch einmal gebucht. Das Oceans hatte sich zur fortgeschrittenen Stunde spürbar geleert und Irina wurde in dieser Nacht auch nicht mehr intensiv bestürmt, so dass sie in der Lounge auch einmal in Ruhe sitzen und durchatmen konnte. Beim zweiten Zimmergang erlebte ich Irina von einer ganz anderen Seite, sie war wesentlich entspannter und ihr Service deutlich zärtlicher und anschmiegsamer. Und zum Schluss bekam ich sogar einen langen, innigen und gefühlvollen Kuss auf den Mund. Dieser eine Kuss, den sie mir schenkte, war mir in diesem Moment mehr wert als manch ausgiebiges Geschmuse, das ich irgendwann bei anderen Frauen erhalten habe.

    Ich verließ das Oceans um 6 Uhr im Morgengrauen. Ich hatte einen herrlichen Abend in Düsseldorf verbracht, der in einer langen Clubnacht im FKK Oceans gipfelte. Klar werde ich wiederkommen, allein schon wegen Irina. Beim nächsten Mal werde ich sie langzeitbuchen;)

  • Danke der Freikarte vom Oceans schaute ich mir den Club vor ca. 4 Wochen mal an einem Freitag gegen Mittag an. Ich muss sagen, dass das Ambiente derzeit unschlagbar in NRW ist. Von außen schaut man zwar auf einen großen Betonklotz, das Innenleben ist jedoch echt stylisch und macht was her. Der Empfang war sehr freundlich so wie es auch sein muss. Die derzeitigen Happy Hour Aktionen finde ich auch ganz gut, denn wir kommen meist im Rudel und dann zahlt man zu gewissen Zeiten nur 20 Euro Eintritt pro Nase. Leider kommen die meisten Frauen erst gegen Abend. Die Tendenz geht in Richtung Nachtclub. Etwas mehr Frauen tagsüber wäre top! Ansonsten bekommen man an der Bar so fast alle Geränke. Der Wellnessbereich ist echt prima mit Sauna und Co. Leider sind die Essensportionen etwas mikrig ausgefallen, so dass man für 10 Euro nicht ganz satt wird. Ansonsten gibts aber nicht viel zu meckern ... ich hoffe, dass sich der Club in Sachen Damenauswahl noch mehr verbessert. Bis bald im Oceans! Triple ...

  • Nachdem ich eine Freikarte erhielt, tiegerte ich neugierig und wuschig in den neuen Club Oceans. Das Ambiente ist zur Zeit in NRW unschlagbar. Die Umkleiden sind sauber und das Personal ist freundlich. Leider sind die Essensportionen etwas mikrig. Die meisten Frauen erscheinen auch erst gegen Abend, so war zumindest meine Feststellung. In dem Club wird etwas animiert, was ich gerade auch gut finde. An der Theke gibts bis 19 Uhr Freibier. Die Anzahl und Auswahl der Mädels war abends und am Wochenende auch ok. Bis Bald ... Mango

  • visited 23 of May evening with free entry , thanks to fkk-club and to Oceans , good standing club , good pasta for 10€ , good soft drinks with natural water , very good room with pretty Emma.ro with beautiful eyes , she came from Harem Padenborn , very good surprise for 1hour , not so good with pretty blond Irina.ro later , she doesn't want to make love , just sex , she didn't know me yet , will not repeat with her

  • Als Antwort auf: # 5055 Melden
    Mit 5 von 5 möglichen Sternen bewertet

    gerne ;)

  • Als Antwort auf: # 5047 Melden

    Danke für das Kompliment. Aber das Oceans macht einfach Spaß und so fällt das Berichteschreiben auch einfacher

  • Super toller Klasse Club ! Alles Top toller Service :-)
    Freue mich aufs nächste mal.

    LG

  • Als Antwort auf: # 5046 Melden
    Mit 5 von 5 möglichen Sternen bewertet

    Schöner Bericht, Lama ;)

  • Melden
    Mit 5 von 5 möglichen Sternen bewertet

    Gestern habe ich im Oceans meine Freikarte eingelöst. Freundlich wurde ich empfangen bekam Schlüsselband, Bademantel und Badeschlappen. Wie immer war die umkleide sehr geräumig und sauber.gegen 16:00 Uhr betrat ich die heiligen Hallen. 2 Stunden später fühlte es sich deutlich. Es waren circa 40 Frauen dortund ebenso viele Männer. Nach einem Saunagang und zwei Flaschen Wasser gesellte ich mich zu Jaqueline und unterhielten uns eine Weile bevor wir auf Zimmer gehen.Der von ihr gebotene Service war sehr gut, so dass ich das Zimmer befriedigt verließ. Später am Abend lernte ich noch Leonora kennen und auch mit ihr entschloss ich mich aufs Zimmer zu gehen. Die 1,50m klei später am Abend lernte ich noch Leonora kennen und auch mit ihr entschloss ich mich aufs Zimmer zu gehen. Die eins 50 kleine Maus wirkte sehr verschüchtert, aber es war das beste Zimmer was ich 2015 erlebt habe. Insgesamt ein gelungener Abend und das Oceans wird mich schon bald wieder sehen.

  • New club, new equipment: sauna, bar area, rooms. Food is 2best for NRW, after GT. Visited in thursday did 2 girls: ex-Magnum slim polish chick, other ex-Aca big romanian. Plan to peek in Saturday again.

  • Melden
    Mit 3 von 5 möglichen Sternen bewertet

    Nice new Club with good facilities, nice sauna and relax room, good food and sweet staff, very good food.
    Very nice rooms for fun with the girls, but during the daytime the atmosphere is a bit empty and boring, the Club is good in the evening with more girls :) I'll be back soon.

  • Melden
    Mit 4 von 5 möglichen Sternen bewertet

    :):):););)I've visited almost every second week since March.

    Facilities: The facilities are really top notch - the sauna is lovely, the steam room is uber relaxing, top notch facilities.

    Room : The rooms are the best that I have seen anywhere in the world, full stop. The addition of a couch is really beneficial. The layout is excellent.
    je reviendrai sur et c'est le must des clubs en vogue
    merci

    Transport: The taxi surcharge is really annoying, so I take the S6 and walk for about 20 minutes.

  • Melden
    Mit 5 von 5 möglichen Sternen bewertet

    Letzte Woche Dienstag führte mich mein PKW mal wieder Richtung Oceans. Meistens ist zu Wochenbeginn es eher ruhig in den Clubs, so zumindest mein Eindruck. Jedoch füllte es sich mehr und mehr, so dass gegen 22.00h fast alle Girls durch Dreibeiner gebucht waren und die Stimmung bei den Girls überdurchschnittlich gut war.
    Im Laufe des Abends lernte ich Renate kennen, wir plauderten etwas und entschieden uns, die Unterhaltung im Spiegelzimmer fortzusetzen. Erst zarghafte, dann intensive Küsse zeigten sowohl bei ihr als auch bei mir die gewünschte Wirkung. Beim Blasen nahm sie anfangs die Hand zur Hilfe. Auf mein Bitte hin, führte sie diese Tätigkeit anschließend nur noch mit dem Mund aus :-) Langsam wurde es Zeit fürs Gummi und wir wechselten zuerst in die Reiter-, anschließend in die Doggyposition, bevor ich meine Nachkommen ins Gummi schoss.
    Insgesamt ein schöner Abend, der bald wiederholt wird.
    LG vom Lama

  • Als Antwort auf: # 5033 Melden

    wo finde ich das denn mit der VIP Member Aktion auf der Homepage vom OCEANS???

    Ich glaube, gar nicht. ;)

    Die relevanten Infos stehen weiter unten in diesem Thread - und es funktioniert tatsächlich. :) Ich glauibe, sogar die Begleiter erhalten ermäßigten Eintritt, da bin aber nicht sicher. Bitte anrufen oder beim nächsten Besuch an der Kasse danach fragen (und dann natürlich hier posten)...

  • Als Antwort auf: # 5032 Melden
    Mit 5 von 5 möglichen Sternen bewertet

    Hi Willi69,

    wo finde ich das denn, mit der VIP Member Aktion, auf der Homepage vom OCEANS???

  • Als Antwort auf: # 5030 Melden

    Leider ist dieser Club um diese Uhrzeit nicht mehr zu günstigen Tarifen zu betreten.

    Ach so, noch vergessen: Als VIP Member (kostenlos, siehe weiter unten) zahlt man dauerhaft nur 40 € Eintritt. ;)

  • Als Antwort auf: # 5030 Melden

    Cooler Bericht! :)

    Was hat dieser Club nicht alles an Kritik einstecken müssen in den letzten Monaten!

    Man muss sehr genau unterscheiden, aus welcher Ecke diese Kritik kam/kommt. In den internationalen, wirklich unabhängigen Foren wird - zu Recht - überwiegend positiv über das Oceans berichtet. In den deutschen, von ihren Sponsoren abhängigen Foren (FC, RhF), die nicht mal ein Impressum haben, wird das Oceans zunehmend als Konkurrenz für "ihre" Clubs angesehen, daher betreiben die Admins unter diversen Nicknamen eine regelrechte Hetze gegen das Oceans und löschen gar positive Berichte.

    und ich bin in solchen Verhandlungen schon längst kein „Oonderkruipsel“ (by the way: so hat mich mal eine Holländerin etwas spöttisch und nicht ganz ernst gemeint tituliert. Ich weiß immer noch nicht, was genau das eigentlich heißen soll. Vielleicht können die niederländischen Leser dieses Postings mir das mal erklären?)

    Eigentlich Knirps, Dreikäsehoch, aber auch Dreckskerl. Vielleicht auch BiFi. Such Dir was Schönes aus. ;)

    Vor 20 Uhr spielt sich dort offensichtlich nicht viel ab.

    Das ist auch mein Eindruck, das Oceans gehört ganz klar zu den "Nachtclubs".

    Leider ist dieser Club um diese Uhrzeit nicht mehr zu günstigen Tarifen zu betreten.

    Nur mit Freikarte. ;)

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Saunaclub Düsseldorf FKK Club Düsseldorf

Testsieger: Saunaclub & FKK Club Düsseldorf

saunaclub düsseldorfDer Saunaclub Düsseldorf als auch im FKK Club Düsseldorf bietet für seinen Besucher eine ganz besondere Faszination. In der Welt der käuflichen Liebe gibt es viele Geschichten, die erzählt worden sind und vieles, das erfahrenswert ist. Hier verbirgt sich mehr, als ein paar schöne Stunden, die man zwischen seidenen Bettlaken mit einer willigen Gespielin verbringt. Hier gibt es Träume und Girls Düsseldorf, die jeden Mann mit ihrer erotischen Ausstrahlung in ihren Bann ziehen. Im Saunaclub Düsseldorf oder auch im FKK Club Düsseldorf kann man viel Sex in Düsseldorf erwarten. Hier kann man verschiedene Girls  kennen lernen, die sich dem ältesten Gewerbe der Welt widmen. Es ist eine schöne Zeit im Rotlichtviertel Düsseldorf, die man mit sehr hübschen Frauen erlebt. Hier fühlt man sich sofort wohl, was nicht nur an den verführerischen Dessous der Frauen liegt. Diskretion und Sauberkeit sind im Saunaclub Düsseldorf als auch im FKK Club Düsseldorf einfach vorbildlich. Wer einen Saunaclub sucht, der ist im Rotlicht Düsseldorf goldrichtig.

Rotlicht Düsseldorf garantiert sexy Girls

FKK Club düsseldorfHier im Rotlichtviertel Düsseldorf wird man freundlich empfangen. Alles ist sauber und gepflegt, sogar die Badelatschen sind desinfiziert. Die sexy Girls in ihren Dessous und auch ohne sind eine wahre Augenweide und das richtige Appetithäppchen. Im Saunaclub gibt es eine gute Massage oder man geht an die Bar. Die Frauen im Saunaclub Düsseldorf als auch im FKK Club Düsseldorf sind unaufdringlich, aber immer präsent und haben das Wohl des Gastes im Auge. Im Für den Sex in Düsseldorf kann sich auch diskret zurückziehen und die Sauna und mehr, zu zweit erleben. Der perfekte Club für Sex ist der Saunaclub Düsseldorf als auch das FKK Club Düsseldorf, denn der der Preis stimmt. Nette düsseldorfer Girls die einem den Bademantel reichen. Die Drinks sind cool und auch die übrigen Besucher sind sympathisch. Die Massage im Saunaclub Düsseldorf als auch im FKK Club Düsseldorf ist echt toll und die Musik angenehm. Der Club macht seinem Namen alle Ehre und ist der beste Club, wenn es um Sex in Düsseldorf geht. Ins "Schwitzen" kommt man(n) auf jeden Fall.

Viele Stammkunden des Saunaclub Düsseldorf als auch im FKK Club Düsseldorf sagen:
Ob Saunalcub oder FKK Club - beide gehören zu den besten Adressen von Düsseldorf!

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Mit düsseldorfer Girls in den Saunaclub oder in den FKK Club

Die düsseldorfer Girls hier sind unglaublich attraktiv und extrem sauber, gut duftend und oft auf Modell-Niveau. Im Saunaclub Düsseldorf als auch im FKK Club Düsseldorf kennt man mittlerweile die Wünsche der Stammkunden sehr genau und der Lieblings-Cocktail steht schon an der Bar, wenn der Gast erschöpft vom Zimmer kommt. Die Preise im Saunaclub Düsseldorf als auch im FKK Club Düsseldorf sind moderat und die Inneneinrichtung elegant. Was will Mann denn nach einem stressigen Tag? Er will entspannen. Alles hinter sich lassen und wo kann Mann das an besten? Ganz klar im Rotlicht Düsseldorf. Hier ist man freundlich und ganz besonders nett sind die zauberhaften düsseldorfer Girls, die einen gerne auf andere Gedanken bringen. Diskretion und Reinlichkeit werden im Rotlicht Düsseldorf groß geschrieben. Handtücher, Bademäntel immer frisch und sauber. Die sexy Girls sind Schönheiten aus aller Herren Länder. Extrawünsche werden erfüllt und manches Gläschen Champus an der Bar genippt.  Im Saunaclub Düsseldorf sowie im FKK Club Düsseldorf erlebt man keine bösen Überraschungen im Gegenteil, denn die Damen sind mehr als knackig. Getränke sind nicht überteuert und man kann nur sagen, "Einfach Top-Adresse!".

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Sex-Experten sind begeistert (große Rotlicht-Studie)

Ein Geheimtipp, den man gerne für sich behalten möchte, denn die Damen sind einfach zu hübsch. Der Service ist sehr gut und ein Ambiente hat der Saunaclub Düsseldorf als auch das FKK Club Düsseldorf, dass man dort am liebsten einziehen möchte. Die Preise sind jeden Cent wert. Sauberkeit sind selbstverständlich. Man erlebt einen entspannten Abend der Spitzenklasse und man lässt sich immer neue Überraschungen für die Gäste einfallen. Die sexy Girls sind international gemischt, dass jeder im Rotlichtviertel Düsseldorf die Richtige für sich findet. Geht hin und erlebt den Saunaclub Düsseldorf als auch im FKK Club Düsseldorf selber.

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